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Notebookklassen an der Volksschule Geretsried - Hauptschule an der Adalbert-Stifter-Straße von Susanne Fiedler


Ansprechpartner

Kontaktinformation

  • Bildung einer Notebook-Klasse  ab der 7. Jahrgangsstufe
  • Administration durch die Schule - Technische Betreuung durch eine Computerfirma
  • Sicherung der Notebooks nicht durch einen Stahlschrank, sondern ein Klassenzimmerschloss, das von außen nur mit einen bestimmten Schlüssel zu öffnen ist
  • Größere Transparenz des Unterrichtsgeschehens für die Eltern
geposted von Susanne Fiedler am 20. Januar 2009, 10:24
  • Regelmäßige Treffen und SchiLF der Notebook-Klassenlehrer
  • Feedback und beständige Anpassung der Lehrplanerweiterung
  • Moodle-Instruktionen
  • Elterninformationen
geposted von Susanne Fiedler am 20. Januar 2009, 10:54

Learning-Management-System

Eigenes Moodle, da für Hauptschulen kein zentrales Moodle besteht. Konzipiert als Schutzraum für unsere Schüler und deshalb nicht öffentlich.

Die Notebookklassen der Hauptschule Geretsried haben eine Lehrplanerweiterung, weil der Computereinsatz schon seit den 90er Jahren in den Lehrplänen der Hauptschule integriert ist und Grundlagen der Mediendidaktik und -pädagogik sowie fächerübergreifender Unterricht fest im aktuellen Lehrplan verankert sind.
Der normale Unterrichtsstoff wird stärker fächerübergreifend und epochal vermittelt.

 

Generelle Grundsätze der Lehrplanerweiterung

1. Bereich Softwarekompetenz

  • Vermitteln von Grundprinzipien
  • Ähnlichkeiten von Windows-Programmen beim Programmaufbau erkennen und bei der Arbeit mit den Programmen umsetzen
  • Besonderheit: MS Office-Programme. Ausgehend von Word werden die Funktionen auf Powerpoint, Publisher und teilweise auch auf Excel und Outlook übertragen.
  • Software als Werkzeuge mit ihrem Zweck, ihren Möglichkeiten, ihren Anwendungsgebieten kennenlernen
 

2. Bereich Medienkompetenz

  • Medieneinsatz ist heute in der Gesellschaft ein Grundbaustein
  • der Computer und das Internet sind ein Massenmedium, jedoch die Kompetenz in dem Bereich ist im Regelfall relativ gering. Der Computer ist nicht eine andere Art des Fernsehers.
  • einen Überblick über die Medienvielfalt gewinnen
  • Anknüpfung an die Lehrplaninhalte
  • mündigen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien schulen
  • Gefahren und Stolpersteine der Medien kennenlernen und erkennen können
  • Möglichkeiten, die durch die modernen Medien entstanden sind, erfahren
  • Software als Werkzeuge einordnen und dem Zweck entsprechend auswählen können
  • Grundprinzipien der Hardware von modernen Medien kennenlernen

3. Bereich Methodenkompetenz

  • Vom einzelnen Schüler über das Team zur Schülerfirma
  • Selbstorganisation --> Organisation eines kleineren Themenbereichs/Projekts --> Organisation eines größeren Themenbereichs/Projekts --> Organisation eines kleinen Firmenablaufs
  • Computerunterstützung eines Referats für bessere Veranschaulichung --> Grundlegende Präsentationstechniken beherrschen, Grundzüge der Projektplanung und Dokumentation --> Weitergehende Präsentationstechniken, zielgruppen- und inhaltsorientierte Präsentation, professionelles Design --> professioneller Einsatz der Fertigkeiten
  • Den eigenen Computer als Werkzeug im Griff haben und Möglichkeiten der gegenseitigen Hilfestellung kennenlernen --> Grundzüge der Projektplanung und Dokumentation im Team --> Projektplanung und Dokumentation im Team bei einem größeren Projekt --> Projektplanung und Dokumentation als Schülerfirma

Die Grundzüge und Erweiterungen in den einzelnen Klassen können dem 13-seitigem PDF-Dokument Lehrplanerweiterung der Hauptschule Geretsried für ihre Laptopklassen im Anhang entnommen werden.

 

Angehängte Dateien
laptopklassen_lehrplanerweiterung.pdf (56,3K) - Download
Lehrplanerweiterung der HSG für ihre Laptopklassen
geposted von Susanne Fiedler am 20. Januar 2009, 11:54
  • Geräte sind durch Eltern finanziert
  • Notebook-Hersteller bietet Finanzierungsmöglichkeit an 
  • Möglichkeit der Förderung bei einkommensschwachen Haushalten und wenn in der Familie während des Finanzierungsraumes ein Unglücksfall passiert
  • Die Notebooks werden einheitlich über die Schule pro neue Notebook-Klasse gekauft (günstigere Preise, bessere Konditionen)
  • Externe Notebooks, z.B. die Familie hat ein relativ aktuelles Notebook zu Hause, können durch das Terminalserversystem auch genommen werden, dort allerdings kein technischer Support, Eltern müssen zeitnahe Reparaturen garantieren.
geposted von Susanne Fiedler am 20. Januar 2009, 12:06

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